News
3 Impulse für inklusivere Ausstellungen mit werk5

Tastmodelle im Cavazzen Museum Linau © erlebe.bayern - Florian Trykowski
Inklusion im Museum ist eine Gestaltungsaufgabe. werk5 zeigt, wie sich Exponate von Anfang an für alle Besucher:innen planen und realisieren lassen.
Orientierung zum Anfassen
Wir bei werk5 fertigen tastbare Orientierungspläne und Orientierungsmodelle aus hygienischem CORIAN®, ergänzt durch Braille- und Pyramidenschrift. Besucher:innen erhalten einen Überblick und können Wege selbstständig und ohne Umwege erfassen.
Bilder, die man berühren darf
Ein Gemälde nur zu beschreiben, reicht nicht. Wir analysieren gemeinsam mit euch und den Kurator:innen, was vermittelt werden soll: Pinselduktus? Komposition? Farbwirkung? Daraus entstehen taktile Grafiken und Reliefs, die als eigenständige Exponate Teil der Ausstellung werden.
Originale schützen, Inhalte zugänglich machen
Viele originale Ausstellungsobjekte sind empfindlich und dürfen oft nicht berührt werden. Replikate eröffnen hier neue Möglichkeiten. Ausgehend von Vorlagen wie 3D-Scans, Fotografien oder Skizzen modellieren wir Objekte digital und entwickeln daraus inklusive Exponate.

Tastmodell im Jüdischen Museum Berlin. Mehr zum Projekt!
werk5 als Partner an eurer Seite
Mit der Expertise unseres interdisziplinären Teams entwickeln und produzieren wir taktile Modelle direkt in unserer Berliner Werkstatt. Gemeinsam mit euch begleiten wir den Prozess von der Idee bis zum fertigen Exponat und schaffen inklusive Lösungen für Ausstellungen.
Kommt mit uns ins Gespräch, damit Ausstellungen entstehen, in denen Inklusion kein Sonderweg ist, sondern selbstverständlicher Teil der Gestaltung. Wir bieten kostenfreie 30-minütige Gesprächstermine für Gestalter:innen oder Museen an, sucht euch einfach einen Termin in unserem Kalender aus oder meldet euch direkt per Mail.
Mehr zu uns und unseren Projekten:
https://werk5.com